Funktionsweise des Oberon

Die von Potentialwirbeln erzeugte elektromagnetische Strahlung spielt bei der Informationsvermittlung zwischen Zellen eine wichtige Rolle. Die elektromagnetische Strahlung setzt Quanten frei, die der Energie der Zellen entsprechen.

Nach der Quanten-Entropie werden aus krankhaften oder labilen Gewebezellen mehr Quanten freigesetzt als aus gesunden Zellen.
 Bekommen diese krankhaften Gewebezellen ein so genanntes initiierendes Signal, so verändert sich deren Quantenabstrahlung.
 Diese Veränderung ist charakteristisch für den Typ jeder Gewebezelle und charakteristisch für jede Krankheit.
 Jede Zelle des Körpers steht im permanenten Informationsaustausch mit dem übergeordneten Nervensystem im Großhirn.
 Dieser Informationsaustausch ist bei pathologischen Prozessen in einem metastabilen Zustand und kann durch ein initiierendes Signal leicht gestört werden.
 Eine solche Störung wirkt sich auf die Energie der elektromagnetischen Strahlung und damit auf den Spin der Elektronen aus.

 Oberon ist ein physikalisches Messgerät, das die Veränderung der elektromagnetischen Quantenstrahlung mit Hilfe des Elektronenspins messen kann.