Die Hyperthermie wird nicht nur bei Krebserkrankungen eingesetzt, sondern auch bei Infektanfälligkeiten,
chronischen Entzündungen wie Nasennebenhöhleninfektionen, chronische Borreliose, chronische
Virusbelastung wie Herpes, EBV, CMV, Papilloma-V., chronischen Parasitosen wie Toxoplasmose.
Auch bei chronischen Schmerzzuständen von der Fibromyalgie bis hin zum Rheuma können positive Effekte
verzeichnet werden und selbst bei einer Depression kann die Hyperthermie die Lebenskräfte wieder
aktivieren.
Die Ganzkörperhyperthermie wird im sogenannten
„Heckelbett“ durchgeführt.
Dabei werden über Infrarot A - Strahler unter exakter
intensivmedizinischer Überwachung Körperkerntemperaturen
von 39 bis 40 Grad erzeugt und werden dann ca. 1 Stunde so erhalten.